2_fach_atmungIm Alltag vergessen wir ihn ganz oft – unseren Atem. Gerade dann, wenn es am wichtigsten ist, sich auf den Atem zu fokussieren. Dann, wenn wir gestresst sind, atmen wir flach und verwehren unserem Körper das, was er gerade dringend bräuchte: Sauerstoff.

Ausatmung = Entspannung

Du willst entspannen? Dann richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Ausatem und atme u.a. bewusst in deinen Bauch ein und viel länger wieder aus. Sobald du das tust, bekommst du die Brücke zu deinem autonomen Nervensystem, das, wie der Name schon sagt, normalerweise „autonom“ arbeitet. Mit dem Fokus auf deinen Ausatem, aktivierst du deinen „Parasympatikus“, der für deine Entspannung zuständig ist. So kannst du deinen Stresslevel senken.

Spring auf den Atemzug auf

Ja, fahr in Gedanken einfach mal mit und beobachte deinen Atem, wo er hinfließt. Es gibt in diesem Moment rein gar nichts zu tun. Wie, nichts tun? Ja, nichts tun. Probiere es aus. Du wirst mit Sicherheit gefallen daran finden, wenn du, mit Hilfe des bewussten Atmens, völlig gechillt durch den Tag surfen kannst :-)

Bewusste Atmung hat noch mehr Vorteile

Wusstest du, dass 70% der Entgiftung über den Atem stattfindet? Yes, Detox und Verjüngungskur pur. Also, atme mit deiner Ausatmung den ganzen Mist einfach aus. Außerdem werden deine Organe massiert. Jedesmal, wenn du einatmest, geht dein Zwerchfell nach unten und damit auch deine Organe. Bei der Ausatmung wandern sie im Brauchraum wieder nach oben. Du denkst, das könnte von Vorteil für deine Verdauung sein? Absolut! Und noch was: Du möchtest deine Emotionen besser regulieren lernen? Du wirst es dir schon denken: Ja, auch dafür ist eine bewusste und lange Ausatmung gut und wirkt sich positiv auf deine Stimmungslage aus. Ebenso, nach einem turbulenten Tag, unterstützt dein Atembewusstsein deinen erholsamen Schlaf, damit du am nächsten Tag wieder voll durchstarten kannst!

Es fällt dir schwer runterzufahren? Ich unterstütze dich gerne dabei, entspannter und gelassener zu werden. Hier findest du alle Infos zum Coaching.