Schweinehund vs. Achtsamkeit

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Kennst du das? Du hast nach der Arbeit manchmal überhaupt keine Lust noch einmal rauszugehen und dich zu bewegen. Du bist müde und der Hunger oder das Wetter machen es auch nicht besser.

Und nun?

Früher war ich mir oft nicht sicher, ob ich nun wirklich müde bin und eine Pause brauche -oder, ob es nur der innere Schweinehund ist, der mich davon abhält. Heute kann ich den Unterschied sehr gut spüren. Vielleicht kannst du das auch. Falls nicht, dann kann dir diese Mentaltechnik weiterhelfen:

Stell dir vor, du bist schon mitten im Training und spüre genau in deinen Körper, wie es ich anfühlt.

Ja, geh richtig in die Situation rein.

Du bist da geistig schon. Und dein Körper wird dir ein Feedback geben. Und bitte lass dich nicht von deinem inneren Kritiker beeinflussen, der ständig in deinem Kopf dazwischen quatscht.

Wandere in deinen Körper. Der ist gerade dein Ansprechpartner.

Ich kann dir heute ziemlich genau sagen, wie ich mich fühlen werde. Entweder spüre ich Kraft und Stärke oder einen mittleren Energielevel der sagt „es ist schon okay, aber es wird nicht der Burner“ oder ich nehme Schwäche wahr und mein ganzes System rebelliert, weil es eine Pause braucht.

Und wenn das bei dir nicht funktioniert, dann hilft nur eines: Raus und ausprobieren. Wenn du nach den ersten 15-20 Minuten keine Besserung merkst, dann weißt du selbst, dass es einfach keinen Sinn hat, sich weiter zu quälen. Sei achtsam mit dir und …

… listen to your Body-Buddy :-)