Ja, ich war angekommen. Weißt du, seit Jahren meditiere ich, mache fast jeden Tag meine Atemübungen und versuche so gut es geht, mich immer wieder in das HIER und JETZT zu holen. Und plötzlich bist du da. Einfach da. Hast das Gefühl, dass es nicht Schöneres gibt, als einfach nur zu atmen. Als wäre es das größte Geschenk. Deine größte Passion. Vollkommene Fülle ein und vertrauensvolles Loslassen aus.

Ich habe während der Zeit auf Kauai keine einzige Buchseite gelesen. ICH – als BücherJUNKIE. Ich habe keine meiner mentalen Trainings gemacht, weil ich überhaupt nicht das Bedürfnis dazu hatte. Weder irgendwo hin- noch irgendetwas tun zu wollen. ICH – als die MACHERIN. Es war alles wie weggeblasen. Ich wollte einfach nur da sein. Alles andere hätte mich der kostbaren Zeit beraubt, diese Insel zu spüren. Diese unglaubliche Energie …

Vielleicht warst du schon auf Kauai und kannst nachempfinden wovon ich rede. Vielleicht warst du noch nicht da und kannst es trotzdem fühlen. Vielleicht denkst du dir gerade: „Was labert die Alte da eigentlich für einen … „. Auch das ist ok. Das hätte ich vor ein paar Jahren womöglich ebenso gedacht.

Kein Mietwagen

Katharina von Touch Kauai, bei der wir ein wundervolles individuelles Paket gebucht hatten, sagte zu uns: „Die Insel spielt mit dir.“ Oh ja. Das tat sie. So wundervoll alles war, genauso vehement hat sie an meinem Ego gerüttelt und geschüttelt.

Was hat es mich Überwindung gekostet meiner Freundin Helena zu versprechen, dass ich das Autofahren übernehme. Ich olle „in-einem-fremden-Land-mit-einem-fremden-Auto-herumfahr-Schisserin“. Diesmal wollte ich mich meiner Angst stellen. Ich sagte JA zu der Verantwortung. Ebenso dazu, die komplette Organisation in die Hand zu nehmen und Dolmetscherin zu sein.

Da standen wir nun bei der Autovermietung. Denn jeder sagte uns, wie wichtig es ist, auf Kauai ein eigenes Auto zu haben. Erst kam der Preisschock. Hätten wir das Auto lieber einmal vorher gebucht. Kaum hatten wir uns durchgerungen in den „sauren Apfel“ zu beißen, ging meine Kreditkarte nicht – und Helena hatte nicht soviel Bargeld dabei. Zum Glück war die Service-Dame unglaublich geduldig und sehr nett. Und wie sehr hat mich ihre euphorische Reaktion auf meine Ja-Anwort, ob ich schon einmal auf Kauai war berührt: „Oh! You came BACK!“. Nein, Doris, nicht schon wieder weinen.

So saßen wir dann im Taxi zu unserer Unterkunft und hatten keine Ahnung, wie das die nächsten Tage gehen soll …

Mahalo – Until we meet again

Während der Fahrt, nähe des Flughafens, erblickte ich auf der Straßenseite diesen Schriftzug, weiß in dunklen Felsen angebracht: „Mahalo – Until we meet again“. Es traf mich wie ein Blitz. Ich kannte dieses Schild. Es war die letzte Szene meines Urlaubsvideos im Jahr 2004. Zum damaligen Zeitpunkt war ich weit davon entfernt wieder nach Kauai zu fliegen. Jedoch wusste es wohl mein Seele schon damals. Und wieder konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Boah, was ging da nur in mir ab.

Angekommen in Kapa’a

Wow. Die Unterkunft war so wunderschön. So kreativ. So liebevoll. So einzigartig. Was habe ich jeden Morgen, nach dem Aufwachen, diesen magischen Blick durch den selbstkreierten Vorhang aus zig individuell zusammengebundenen Stoffresten genossen. Einfach ein Traum! Und dieser Ausblick in das Grün und im Hintergrund die Berge. Ein wenig erinnerte es mich an diesen Morgen in Afrika, als wir auf Safari waren. Generell hatte ich das Gefühl, dass diese Insel alles vereint. All die wunderschönen Naturelemente, die ich auf verschiedenen Reisen durch die Kontinente schon erleben durfte. Alles war auch hier.

Wie kommen wir von A nach B?

Es war schon früh am Abend und natürlich hatten wir Hunger. Da in unserer Unterkunft noch eine sehr nette Australierin war, fragte ich sie, wie weit der nächste Supermarkt weg sei. Sie sagte, nicht weit – mit dem Auto. Mist. Als wir das Haus verließen, trafen wir auf unsere Gastgeberin: Tiffany. Wow. Was für eine wunderschöne junge Frau. Sie erklärte uns den Weg zu den Foodtrucks, die nur ein paar hundert Meter weiter weg lagen. Danke, Universum.

Also liefen wir los und entdeckten dabei, dass auch die nächsten Läden nicht weit waren, denn die Foodtrucks hatten schon geschlossen. Ja, wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich die Nächste.

So saßen wir glücklich und zufrieden am Strand und genossen den Sonnenuntergang mit leckerem Gemüse und Hummus in unseren Händen. Alles war gut. Wir hatten alles war wir brauchten. So, wie jeden Tag unseres Lebens.

Und auch am nächsten Tag ging alles gut – auch ohne Auto. Nachdem mein Anruf zum Taxiunternehmen immer wieder technisch abbrach, holte uns Katharina für unsere Lomi-Massage ab. So ist das auf Hawaii. ALOHA eben.

Bis zu den Ahnen und wieder zurück

Als ehemaligen Leistungssportlerin hatte ich schon viele Massagen. Sehr viele. Aber noch nie so eine. Ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht, was Katharina alles mit ihren Händen gemacht hat. Denn ich war mit meinem Geist irgendwo anders.

Es kamen Themen hoch, von denen ich dachte, dass ich sie schon gut bearbeitet hätte. Vater. Mutter. Vergebung. Loslassen. Und nicht nur das. Es ging noch weiter zurück. Bis zu meinen Ahnen.

In den letzten Monaten wurde mir immer wieder bewusst, wie sehr wir den Einfluss unserer Ahnenreihe auf uns unterschätzen. Hatten meine Freundin Helena und ich vor einigen Wochen erst eine „Healing-Session“ dazu gemacht. Und dabei erfahren, was für eine tiefe Dankbarkeit kam, als wir die erlaubte Heilenergie auch in die Ahnenreihe fließen ließen. Ja, so sind meine Freundinnen. Ziemlich abgefahrene weise Frauen, Magierinnen, Heilerinnen und Hexen. Love it!

So lag ich da auf Katharinas Liege zwischen den Welten und hatte so richtig-wirklich das Gefühl, dass ich NICHT verantwortlich für meine Eltern und Vorfahren bin. Das ich ICH bin und mein Leben LEBEN darf. Nach meinen Bedürfnissen und Fähigkeiten. Und, dass ich meine Ursprungs-Familie so lassen kann, wie sie sind. Und sie dabei gleichzeitig zu ehren und zu würdigen. Was für ein unglaubliches Gefühl von Freiheit. Klar, habe ich diesen Prozess schon sehr oft durchlaufen. Doch dieser war auf einem anderen Level.

Und du wirst es schon ahnen: Auch hier kamen wieder reichlich Taschentücher zum Einsatz. Aber ich war so dankbar und erleichtert, dass es einfach aus mir herausgeflossen ist. Danke, Katharina!

Mach’s wie die Robbe!

Während Helena ihre Lomi-Massage bekam, legte ich mich an den Strand. Genoss meinen Double Chocolate Frappuccino – und erlaubte mir und Starbucks in den Folgetagen ein paar nicht-vegane Drinks.

Wenige Meter neben mir lag eine total putzige Robbe im Sand. Uns trennten ein paar kleine Holzpflocken, mehr nicht. Ich beobachtete sie ein wenig und lernte von ihr was es heißt, NICHTS zu tun.

So machte ich es wie die Robbe: Lies mich von der Sonne auftanken und drehte mich zu gegebener Zeit, im Robbentempo, vom Rücken- in die Bauchlage und wieder zurück.

Hanalei

Nachdem wir Katharina von unserer Misere, mit dem nicht zustande gekommenen Mietwagen, erzählt haben, suchten wir nach Alternativen. Mein Geburtstag zwei Tage später war kein Problem, denn da holte sie uns wieder ab. Aber wie kommen wir in die Hanalei und zum Crystal Healing?

Auch dafür gab es eine Lösung: Denn überall dorthin fuhr ein Bus. Für schlappe vier Dollar pro Fahrt. Und da soll noch einer sagen auf Kauai ist die Busverbindung so schlecht ;-)

So ging es am nächsten Tag in die Hanalei by Bus. Total easy. Und total kalt. Zum Glück hatte ich eine warme Jacke, Mütze und Handschuhe dabei. Man merke: Auch auf Hawaii brauchst man Wintersachen. Zumindest da, wo Klimaanlagen aktiv sind.

Falls du einmal nach Kauai reisen möchtest, dann bitte plane die Bucht und das malerische Örtchen von Hanalei mit ein. Die Energie auf Kauai allgemein ist schon unglaublich. Dort ist sie noch krasser. Krass schön. So schööööön! Es hat zwar den ganzen Tag immer wieder geregnet, aber das war uns völlig egal. Wir waren einfach nur selig, hier sein zu dürfen. Am Meer und am Strand. Im Café. In den kleinen liebevollen Lädchen. Da, wo es ganz normal ist, dass überall etwas von Chakras, Lemuria & Co. steht. Was habe ich mich in diesen Tagen wirklich angenommen und zu Hause gefühlt.

Und was habe ich vor vielen Jahren meine Reiki-Lehrerin schon fast belächelt, wenn sie von Lemuria erzählt hat. Oder mir versucht hat zu sagen, dass es wichtig ist, sich bei der Reiki-Behandlung „oben anzubinden“. Wie oben? Tja, wenn man keinen Zugang zu sich selbst hat und nur kopfgesteuert durch die Gegend läuft, dann wird das auch schwierig.

Katharina sagte im Vorgespräch zur Massage, dass die Seelen, wenn sie nach Kauai kommen, sich erinnern. Und wie ich mich erinnert habe. So sehr, dass ich gar nicht mehr weg wollte …

„Re-Born“

„Wie schön, dass du geboren bist“ stand auf der Geburtstagskarte, die mein Mann nach meiner Rückkehr schenkte. Es gab Zeiten in meinem Leben, da konnte ich das nicht so sehen. Viele Momente, in denen ich am liebsten nicht hier gewesen wäre, weil ich mich einfach fehl am Platz fühlte. An diesem 42. Geburtstag war es anders. Als wäre ich nun wirklich auf der Erde angekommen – und in mir. Was für ein Erlebnis. Und auch Helena und Katharina sangen mir am Morgen dieses Lied, was mich unglaublich berührte.

What a Re-Birth-day! Meditierend am Morgen am Strand. Reisend von Kraftplatz zu Kraftplatz. Loslassend Schicht um Schicht. Ein Befreiungsschrei oberhalb des Canyons. Fliegend und mit freiem Blick auf die Na Pali Coast. Ja, die Insel meinte es an diesem Tag wirklich gut mit mir und schenkte mir das beste Wetter. Obwohl eigentlich Regen gemeldet war.

Außerdem zeigte uns Katharina in den Felsen ein wunderschönen 3D-Herz. Kannst du es sehen? Es ist links direkt neben meinem Kopf.

Und wie schwer ist es mir doch noch gefallen, meine mitgebrachten Ringe in die Freiheit zu entlassen. Jeder Ring war ein Geschenk meiner Familie. Vater, Mutter und Bruder. Mit tiefer Liebe warf ich hoch oben den Ring, den mit mein Vater zu meinem ersten Ironman geschenkt hatte in die Freiheit. Weil ich erkannt habe, dass ich keine Leistung bringen oder irgendwas tun oder beweisen muss, um für das geliebt zu werden, was ich bin.

Mit einem weiteren Befreiungsschrei flog der Ring, den mir mein Bruder einst zu Weihnachten schenkte, in die Freiheit der Natur unterhalb von mir. Mit den besten Wünschen für ein wirklich glückliches Leben für ihn.

Nur bei dem Ring, den mir meine Mutter in meiner Jugend schenkte, haderte ich sehr. Erst wollte ich ihn vergraben und der Erde zurück geben. Dann ebenfalls in den Canyon werfen. Dann wieder nicht. Boah. Dieses Loslassen ist manchmal so scheiße schwer. Und doch so wichtig. Let it go. Let it be free. And honour them. To go your own way. To live you own life. To fly!

Den ganzen Tag waren wir unterwegs und Katharina war einfach phänomenal, was sie uns bot. An diesem so besondern Tag, den wir am Strand begrüßten und bei Sonnenuntergang wieder am Strand mit einem wundervollen Ritual verbrachten. Mahalo, Katharina. Auch für diese magische Lei-Kette, die am Abend ihren guten Dienst getan hatte.

Crystal Healing

Schon immer wollte ich eine Edelsteinbehandlung ausprobieren. Ich liebe es einfach zu experimentieren, zu erfahren und zu lernen. Neues kennenzulernen und vor allem unglaublich inspirierende Menschen zu treffen. Kennst du dieses Gefühl, wenn du Menschen begegnest und weißt, dass du sie schon viel länger kennst? Michaela ist eine davon. Was für eine Frau. Ihre strahlend hellblauen Augen sehen aus wie 20. Ihre weißen Haare lassen vermuten, dass sie schon ein wenig älter ist ;-)

Ich habe noch nie in meinem Leben so viele wunderschöne Steine gesehen. Klar war ich schon einmal in einem Edelsteinladen – ja, sogar in einer Lagerhalle. Aber diese waren sooooooo WUNDERschön. Und ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was Michaela da genau gemacht hat. Ich weiß nur, dass es nicht von dieser Welt war.

Ich hatte das Gefühl, dass der sonnendurchflutete Raum voller Wesen ist. Als wären sie alle da, um Michaela zu unterstützen. Um mich zu unterstützen. Und plötzlich floss mein Englisch so leicht dahin. Zwar ist Michaela Deutsche, aber sie ist schon sehr lange auf Kauai und englisch zu sprechen war für sie einfacher. So einigten wir uns darauf.

Und nicht nur das, auch die Spirits sprachen englisch mit mir. Und ich verstand jedes Wort. Und nein, ich hatte keine Drogen vorher genommen ;-)

Am Ende dachte ich, auf mir lägen ein paar Steine. Denkste. Mein Körper war das reinste Kunstwerk. Mir verschlug es den Atem, weil ich so überwältigt war, also sie einen Spiegel darüber hielt. Ich war so überwältigt und dankbar. Und es kam eine Ahnung in mir hoch, dass in mir viel mehr steckte, als ich mir bisher erlaubte zu zeigen. Weil ich immer noch Angst davor habe, was Menschen, die keinen Bezug dazu haben, von mir denken könnten.

Hallo, ich bin Doris. Ich kommuniziere mit der geistigen Welt.  Ich kann Energien spüren und wenn ich Massagen gebe, fühle ich schon vorher, wo die Blockaden sind – ohne, dass ich den Menschen dort berührt habe. Ich glaube an Engel und daran, dass wir früher alle telepathisch kommunizieren konnten. Wir haben es nur vergessen. Ich glaube daran, dass diese Erde uns dringend braucht. Und es an der Zeit ist, uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind und was wir wirklich zu geben haben. Genau das macht mir manchmal so eine scheiß Angst, dass ich immer wieder dicht mache.

Zum Beispiel wünsche ich mir eine Welt, in der alle Menschen aufeinander zugehen und sich nicht immer mehr abschotten. Und da stehe ich selbst am selben Abend in Kauai und schaue in der Ferne, als mich ein ziemlich attraktiver indianisch-aussender Mann mit langen dunklen Haaren anspricht. Typisch deutsch und typisch Frau, bin ich nicht besonders freundlich zu ihm, weil ich mir nicht erklären kann, warum so ein hammerschöner Mensch ausgerechnet mich ansprechen sollte. Er wollte mir lediglich erzählen, dass er Deutsche erkennt, weil sein Vater auch ein Deutscher ist. Er wollte einfach nur offen und kontaktfreudig sein.

Ja, alles beginnt bei einem selbst. In diesem Fall bei meiner eigenen Offenheit und Kontaktfreudigkeit.

Der letzte Tag auf Kauai …

Ich wollte einfach nur jede Sekunde die Erde spüren und diese Insel einatmen. Sie in mich aufsaugen und am liebsten einpacken und mit nach Hause nehmen.

Auch am letzten Tag war das Wetter so wunderbar für uns gemacht. Die Sonne strahlte bis zum Abend und wir genossen in vollen Zügen das Meer, den Strand, das gute selbstgekochte Essen und Tiffanys Küche, die sie uns sogar bis zum Abend überließ.

Jede von uns wollte auch Zeit für sich alleine haben, damit wir die Blüten unserer Lei-Ketten Stück für Stück ins Meer übergeben konnten. Und damit alles andere, was mit dieser Reise nicht mehr zu uns gehörte. Es war mir, als würde das Meer mit jeder Blüte auf meine Loslass-Wünsche reagieren.

Als ich den Satz aussprach: „Ich lasse alle meine Ängste gehen, die mich davon abhalten, mein Leben zu leben“ – kam so eine große Welle, dass ich ein paar Schritte zurückgehen musste, damit sie mich nicht auch mitnimmt. Danke Meer. Danke Kauai.

Am Abend fuhr uns Tiffany im Hawaiian-Jeep-Style zum Flughafen. Über uns der Sternenhimmel. In mir große Traurigkeit.

Im Gespräch erzählte mir Tiffany, dass das Haus ihre Eltern gebaut haben und was sie alles für kreativ-verrückte und auch „normale“ Jobs macht, um auf der Insel leben zu können. Ja, wenn man etwas wirklich will …

Einer ihrer letzten Sätze im Auto waren: „The Island called me.“ Yeah, I know. Me too.

Wieder zu Hause angekommen


Während ich hier sitze und schriebe, blicke ich nach rechts zu einem meiner Lieblings-Mitbringsel von der Insel.  Daneben ist ein vergrößertes Bild vom Waimea Canyon. So habe ich Kauai beim Arbeiten immer neben mir. Und den ALOHA-Spirit natürlich in meinem Herzen.

MAHALO – Until we meet again

P.S Und diesmal werden mit Sicherheit keine 14 Jahre vergehen, bis ich zurückkehre – und ich werde den Mietwagen garantiert schon von Deutschland aus buchen :-)