Neueröffnung – Bildergalerie

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Ich habe gekündigt

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Ja, ich habe es getan. Und ich habe es mir wirklich nicht leicht gemacht. Doch manchmal muss man eine finale Entscheidung treffen. Auch meine Freundin und Mitautorin Steffie hat ihrem Job in der Klinik „Adieu“ gesagt.

Ich kann dir sagen, die letzten Monate waren für uns nicht leicht. Und vielleicht stehst du auch gerade vor einer beruflichen Veränderung.

Im heutigen Blogartikel erfährst du, was unsere zentralen Fragen zur Entscheidungsfindung waren, wie wichtig es ist, auf die Signale deines Körpers zu hören und wie es uns jetzt damit geht. Möge der Artikel dich inspirieren und unterstützen, egal, wo du gerade stehst.

Doch zuerst ein paar Fragen an Dich:

  • Liebst du den Job, den du machst von ganzem Herzen?
  • Würdest du ihn auch tun, wenn du keinen Cent dafür bekommen würdest?
  • Stell dir vor, jemand überweist dir jeden Monat bis an dein Lebensende 10.000 Euro – würdest du den Job dann immer noch machen?

Sei dabei bitte gnadenlos ehrlich zu dir selbst.

Nehmen wir als Beispiel diesen Magieletter: Ich bekomme keinen Cent dafür. Ich liebe es, ihn zu gestalten (auch wenn mich die Technik manchmal nervt ;-). Wenn mir jemand 10.000 Euro geben würde, würde ich nicht mit schreiben aufhören. Auch nicht mit all den anderen Dingen, die ich so sehr liebe, wie Workshops geben oder Menschen helfen.

Weißt du, die letzten Monate waren für Steffie und mich nicht einfach. Wir arbeiten seit fast einem Jahr an unserem Buch. Investieren sehr viel Zeit darin, etwas auf dieser Erde zu bewegen, mitzugestalten und unsere Ideen umzusetzen. Bisher sind wir damit finanziell nicht steinreich geworden. Mit unseren Teilzeit-Jobs hatten wir eine sehr sichere Arbeitsstelle und ein gutes geregeltes Einkommen, mit tollen Kollegen.

Im Grunde eine gute Sache.

Und doch ging es uns körperlich und mental zeitweise überhaupt nicht gut. Steffie hatte häufig Magenbeschwerden, ich Kopfschmerzen. Spannenderweise immer nur dann, wenn wir in die Arbeit mussten. Vor allem am Wochenbeginn.

Kennst du das ?

Ich kenne mittlerweile einige, die ähnliche Phänomene haben. Unser Körper gibt uns so oft Signale. Nur meistens nehmen wir sie gar nicht mehr wahr oder ignorieren sie.

Da Steffie und ich sehr feinfühlig sind, konnten wir das nicht mehr ignorieren. Hinzu kam diese Sehnsucht nach Freiheit, Eigengestaltung und Selbstentfaltung.

Steffies Traum war es schon immer, in einem Café zu arbeiten und Yoga zu geben. Alles, was sie davon abhielt, war ihre eigene Angst. Die Angst davor, einen gut bezahlten und sicheren Job aufzugeben – für Tätigkeiten, die viel weniger Geld einbringen und nicht beständig sind. Yogakurse sind völlig unterbezahlt und ebenso wenig ein guter Einkommens-Garant.

Ich hatte schon immer einen sehr starken Freiheitsdrang und kann mich noch gut an meine Studienzeit erinnern. Ich habe es so sehr geliebt, die Chefin über meinen Tag zu sein, das zu lernen, was mich wirklich interessiert und dabei noch genug Zeit für mein Training zu haben. Aber Selbständigkeit kam für mich nie in Frage, weil ich viel zu große Panik vor der finanziellen Unsicherheit hatte. Als gebranntes Kind von einem selbständigen Vater und Expartner hatte ich gelernt, dass Selbständigkeit nur Stress und bedeutet und obendrein die Gesundheit gefährdet. Ich hatte mir geschworen, dass ich das nie machen werde.

Ja, sag niemals nie.

Der Loslösprozess bei Steffie und mir, war ein Langer, Hartnäckiger und vor allem Zweifelnder. Tausend Emotionen, Fragen, Bedenken und Tränen. Und trotz all dieser übermächtig scheinenden Ängste war eine Kraft soviel stärker: Unser Herz.

Es hat uns gerüttelt und geschüttelt und fast angeschrien: Hör damit auf Dinge zu tun, die du gar nicht mehr wirklich tun willst, auch wenn sie im Moment sehr bequem sind – lass das endlich los!

Wir haben losgelassen.

Sind einfach gesprungen.

In ein neues Leben.

Nie werde ich den Moment vergessen, als ich Steffie das erste Mal dabei beobachtet habe, mit welcher Liebe sie ihre Kundinnen und Kunden im Café bedient. Mich hat das so sehr berührt und gleichzeitig so glücklich gemacht. Einfach weil SIE damit glücklich ist. Glück ist ansteckend, wenn Menschen auf ihrem Herzensweg sind. Überzeuge dich auf dem unterem Foto selbst.

 

Für mich gab es im Grunde genug Hinweisschilder für meinen Weg. Letztendlich kamen die letzten sanften „Schubser“ u.a von meinem Mann. Und ich bin ihm unendlich dankbar, dass er mittlerweile so sehr an mich glaubt und mich unterstützt.

Die letzten Tage vor meinem Kündigungsschreiben waren ebenso sehr richtungsweisend: In einer Meditation sagte eine sehr klare Stimme in mir „Spring, spring endlich!“. Sie war so laut und deutlich, dass ich fast erschrocken bin.

An dem Tag, an dem ich das Schreiben aufsetzte sagte ich zum Universum „Gib mir bitte eine Zeichen.“ Als ich dann unter der Dusche stand kam immer lauter das Wort „Freiheit“ in meinen Kopf. Es war so intensiv, dass ich es schon fast aus mir herausschreien musste.

Also setzte ich mich an meinem Computer. Zuletzt erblickte ich noch den aktuellen Facebook-Post meines Thai-Yoga-Ausbilders Tobias Frank, der schrieb „Tu jeden Tag etwas, wovor du Angst hast.“ Und ich tippte.

Du fragst dich jetzt vielleicht, ob wir unsere Entscheidungen schon bereut haben.

Steffie sagte neulich: „Ich weiß, dass ich viel weniger Geld bekomme, als vorher. Aber das ist mir so egal. Es macht mir soviel Spaß, was ich tue. Das Leben ist so genial.“

Ich persönlich bin sehr dankbar, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Ich liebe alle meine Projekte und die Dinge, die auf mich zu kommen. Und dass ich mehr und mehr das Leben leben kann, dass ich von Herzen gerne leben möchte. Diese Gefühle von Dankbarkeit, Vorfreude und Freiheit möchte ich für kein Geld der Welt mehr eintauschen.

Alles Gute für deine Entscheidungen,

 

 

 

P.S. Wenn du dich dabei unterstützen lassen möchtest bin ich gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach.

 

Wilma

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Ich muss zugeben, dass mir dieser Hund wirklich Angst machte. Jedoch, als ich diese Geschichte hörte, hat mich das so sehr berührt. Plötzlich war ich voller Demut diesem Wesen gegenüber.

Konnte es wirklich sein, dass sie ihren Tod geplant hatte? Dass sie ihren Platz freigab, völlig selbstlos und voller Liebe, weil sie spürte, dass es so vielleicht besser wäre?

Wilma war ein sehr großer und kräftiger Rottweiler, die ihr Herrchen Kay über zehn Jahre begleitete. Er hatte sie mit acht Wochen zu sich geholt und groß gezogen. Was nicht immer einfach war, weil sie ihren eigenen Kopf hatte.

Selbst in der Welpenschule waren sie mit ihr überfordert. Auch mit ihrem starken Bedürfnis nach „Streitschlichtung“ bei anderen Hunden. Also wechselte er mit ihr die Hundeschule – die am Ende auch nicht gut für Wilma war, weil es dort wie „beim Militär zuging“.

Wilma konnte sehr dominant sein – vor allem bei kleineren Hunden und Erwachsenen. Das war die eine Seite. Jedoch bei kleinen Kindern und großen Hunden sah es wieder ganz anders aus. Wilma liebte Kinder, vor allem die Schwächeren und vermeintlich „schwer Erziehbaren“. Da war sie sehr sanft und einfühlsam. Kay erinnert sich, wie die Kleinsten und Schwächsten alles mit ihr machen konnten. Ihre Geduld schien endlos zu sein.

Große Bedenken kamen auf, als Kay Onkel wurde. Er hatte die Befürchtung, dass Wilma nicht bei seiner kleinen Nichte sein darf. Aber die Sorgen waren völlig unberechtigt. Sie wagten den Schritt und seine kleine Nichte fand es toll, von Wilma umsorgt und abgeschleckt zu werden. Sie hatte immer die Hand nach ihr ausgestreckt. Kinder sind einfach völlig frei von Vorurteilen, Schubladen und Bewertungen. Sie sehen alle Wesen so, wie sie wirklich sind.

Anders sehen das Vermieter von Wohnungen. Als er und seine Freundin Sabrina sich entschieden, zusammen zu ziehen, ging die endlos scheinende Wohnungssuche los. Es ist schon schwierig genug mit einem Hund eine Mietwohnung zu finden. Aber sie hatten zwei, denn auch Sabrina hat einen kleinen Hund. Sein Name ist Cookie. Und Cookie und Wilma waren von Anfang an nicht die besten Freunde. Sie machten sich Sorgen, ob die beiden sich in einem gemeinsamen zu Hause überhaupt verstehen würden.

Vielleicht hatte Wilma all das schon lange gespürt …

Als dann nach über zwei Jahren Suche die beiden endlich ihren Mietvertrag unterschrieben, konnte Wilma plötzlich nach ein paar Tagen nicht mehr richtig laufen. Es zog ihr immer die Hinterläufe weg.  Kay ging mit ihr gleich zur Tierärztin: Verdacht auf Arthrose und sie bekam Entzündgungshemmer. Damit schien es ihr die nächsten Tage ein klein wenig besser zu gehen, aber es hielt leider nicht lange an.

Genau einen Tag bevor Wilma nicht mehr laufen konnte, erinnert sich Kay an ein sehr prägendes Erlebnis: „Wir waren mit Cookie und Wilma unterwegs. Wie immer hatte Wilma ihren Lieblingsball dabei, den sie ihr Leben lang hütete wie ein rohes Ei. Und plötzlich war er weg. Wir hatten ihn über eine halbe Stunde gesucht, aber ihr Ball war einfach spurlos verschwunden. Cookie war in der Zwischenzeit über die Wiese ausgebüchst und ich holte ihn wieder zurück. In diesem Moment sprang Wilma in einen Bach und wollte einfach nicht mehr heraus. Sie knurrte mich sogar an und folgte mir überhaupt nicht mehr.“

Am gleichen Tag stand abends der übliche „Spazier-Toiletten-Gang“ an, aber Wilma wollte nicht raus. Sie wollte keinen Schritt laufen. Auch nicht, als sie mit Mühe und Not endlich draußen waren.

Wilma hatte sonst ihren festen Schlafplatz, aber in dieser Nacht lag sie, für sie ebenso ungewöhnlich, die ganze Nacht ganz nah am Bettrand. Sie lag einfach da. Bis zum Morgen. Sie lag auf ihrem Bauch und begann zu winzeln, was sie sonst nie tat. Egal, welche Wunden sie sich zuzog, sie war nie wehleidig oder zeigte irgendwelche Schwächen. Sogar Cookie konnte an diesem Morgen nicht anders, als sie liebevoll zu umsorgen. Gerade in den letzten Wochen hatten die beiden einen Weg gefunden, sich anzunähern, was Kay und Sabrina sehr gut tat.

Genau an diesem Tag hatte Kay schon so eine Vorahnung. Er spürte, dass wenn er jetzt mit ihr in die Klinik fährt, er ohne sie zurückkommen würde. Und so war es letztendlich auch. In der Tierklinik bekam sie die Diagnose „Hirntumor“, denn die Wirbelsäule war nach den Röntgenaufnahmen völlig in Ordnung. Somit war Arthrose für die Ärzte ausgeschlossen.

Die Tierärztin prognostizierte nur geringe Überlebenschancen – und wenn, mit einem überflüssigen Leidensweg des Tieres. Das wollte Kay auf keinen Fall. Er wollte sie nicht leiden lassen. Also entschied er sich schweren Herzens für den sanften Weg.

Plötzlich geschah etwas ganz Besonderes: Als die Entscheidung fiel, wurde Wilma total gelassen. Sie ruhte völlig in sich, als sich alle noch einmal von ihr verabschiedeten. „Ich werde nie diesen Blick vergessen, als sie die Spritze bekam. Ihre Augen waren so voller Dankbarkeit.“ Kay bekommt heute noch Gänsehaut, wenn er darüber spricht.

Ja, vielleicht wollte Wilma das so. Vielleicht war es ihr Wunsch zu gehen, um es ihren Lieblingsmenschen einfacher zu machen. Dieser unglaublich kräftige und wuchtige Hund, der vielen Menschen erst einmal Angst einflößte, hatte letztendlich das größte Herz von allen.

Und auch wenn ihre Seele jetzt irgendwo im Hundehimmel ist, ihre Urne hat einen Ehrenplatz in der neuen gemeinsamen Wohnung bekommen.

Gedankenflimmern im Biergarten – von Stefanie Eckrich

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WerbeFabrik / Pixabay

Ein lauer Sommerabend irgendwo in einem Biergarten.

Es ist schon dunkel geworden. Musik und Gesang verzaubert die Umgebung. Noch immer sitzt der Mann ganz alleine an einem der Tische. Vor ihm steht ein Krug mit Bier. Sein Kopf gesenkt, seine Haltung gebückt. Er sieht traurig aus.

Doris und ich sitzen einige Meter vom Tisch des Mannes entfernt. Er war uns beiden schon, als wir den Biergarten betreten haben, aufgefallen. Wir sehen uns an und plötzlich spricht Doris das aus, was auch gerade mich innerlich bewegt.

Dem Mann etwas Gutes tun … sich einfach zu ihm an den Tisch setzen. Vielleicht ein paar Worte mit ihm auszutauschen. Ihm für einen Moment unsere Gesellschaft schenken.

Doch was ist, wenn es dem Mann gar nicht recht wäre, wenn wir das tun würden? Wenn es sich hierbei nur um unsere Gedankenkonstrukte, unsere Art von Wahrnehmung, unsere Sicht, unseren Blickwinkel handeln würde? Und wir dabei seine Grenze überschreiten würden? Einen Platz einnehmen, der gar nicht für uns bestimmt ist?

Plötzlich hebt sich der Kopf des Mannes. Er nimmt Haltung an, als ein anderer junger Mann an den Tisch kommt und ihm ganz selbstverständlich seine Gesellschaft schenkt – in dem er sich ihm gegenübersetzt, seinen Bierkrug anhebt und sich die beiden zuprosten.

Etwas magisches geschieht in diesem Moment: Für einen Moment weicht die Traurigkeit aus dem Gesichtsfeld des Mannes. Ein Lächeln huscht über seine Lippen, während die beiden ein paar Worte austauschen.

So selbstverständlich der junge Mann gekommen war, so selbstverständlich verlässt er ein paar Augenblicke später wieder den Tisch.

Doris und ich sehen uns an und lächeln.

Es sind diese kleinen-feinen-zauberhaften Momente des Lebens, die unsere Augen funkeln lassen, unser Herz berühren und uns bewusst werden lassen, das es da, um uns herum, so etwas wie Verbindung und Magie gibt.

In DANKBARKEIT an das Leben und an die unendliche Weite des Universums …

Von Gesundheitsschlappen-Trägern, Dickensack-Prolos & Räucherwerk-Junkies

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Meine ehemalige Chefin sagte mal zu mir, als ich noch in der Jugendberufsvorbereitung gearbeitet habe: „Du bist keine typische Sozialpädagogin.“ Ich fand das damals ein wenig cool. Warum? Weil ich anscheinend nicht in eine Schublade passte.

Triathleten schiebt man vielleicht gerne in die Einzelgänger-Ego-Ecke. Das, was ich als aktive Athletin an dem Sport am meisten mochte, waren die gemeinsamen Radausfahren und die Teamwettkämpfe. Die Momente, wenn man sich gegenseitig über die Strecke geschoben hat, auch verbal. Mir hat es überhaupt keinen Spaß gemacht, lange Einheiten alleine zu trainieren. Somit habe ich auch in das Bild nicht gepasst – außer, dass mein Mann der Meinung ist, dass ich gerne die „Checkerhosen“ anhabe. Tzs, weiß auch nicht was damit meint ;-)

Als ich dann in die Yogawelt eingetaucht bin, hatte ich immer Schiss, einen Esoterik-Stempel zu bekommen. Und das Gesetz der Resonanz hat funktioniert. Postwendend kam der Stempel. Ich wurde gewarnt, nicht zuviel zu meditieren und ich solle doch wieder in „unsere Welt“ zurückkehren. Mal abgesehen davon, dass jeder wahrnehmungstechnisch sowieso in seiner eigenen Dimension lebt, musste ich darüber ziemlich schmunzeln.

Als leidenschaftliche Grenzentesterin habe ich in jedem Bereich Segen und Fluch zu spüren bekommen. Den riesen Spaß mit den Kids im Job, aber auch die totale Erschöpfung. Das Runnershigh und die chronischen Schmerzen. Den Bewusstseinsrausch und das eigens auferlegte Dogma.

Als ich noch eine Jugendliche war und Menschen in meinem Umfeld über andere Menschen geschimpft haben, dachte ich mir immer „Hm, aber ein Teil von mir ist auch so – und das, das kenne ich auch in mir.“ Ich hatte das Gefühl, dass ich das auch alles bin, nur vielleicht in anderen Ausprägungen …

Vielleicht gibt es die typischen Klischees. Die Gesundheitsschlappen-Träger, die Dickensack-Prolos und die Räucherwerk-Junkies. Doch haben alle etwas gemeinsam. Sie wollen irgendwo dazu gehören und als etwas ERKANNT werden. Sie wollen sich ausprobieren, vielleicht ihre Grenzen testen, auf ihre Art und Weise, um sich selbst besser kennenzulernen – oder um von sich selbst wegzulaufen.

Ich habe durch mein Identity-Hopping eine Menge gelernt. Was zur mir passt und was nicht. Auch wenn ich eine zeitlang versucht habe, bestimmte Anteile in mir zu verleugnen, weil sie nicht in die neue Identität gepasst haben. Am Ende bin ich doch alles und nichts. Ich will einfach nur ich sein, mit allem was dazu gehört. Auch wenn es manchmal nicht leicht ist, sich selbst treu zu bleiben, weil man Angst hat von der einen Riege nicht mehr gemocht zu werden.

Frei sein von emotionalen Blockaden auf Coaching mit Phantasie

Vielleicht sollten wir weniger separieren und in Schubladen schieben. Sondern uns so frei und bunt sein sein lassen wie wir sind. Uns vernetzen und verbinden – was wir morphogenetisch-quantenwissenschaftlich gesehen sowieso schon sind. Denn du und ich, wir haben in jedem Fall eine Sache gemeinsam: Du und ich, wir sind ein Mensch.