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„Ich wünschte, es wäre schon vorbei“

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Alles ist Dunkel.

Der Vorhang öffnet sich.

Das Licht geht an.

Gleich ist es soweit.

Gleich bin ich dran.

Gleich muss ich auf die Bühne.

Mein Herz macht bummbumm.

Ich wünschte, es wäre schon vorbei. Ich wünschte, ich würde schon in der Garderobe stehen und mich abschminken …

STOP! Wünsche ich mir das wirklich? Irgendwas läuft hier falsch. Ich wollte doch immer in einer Theatergruppe sein. Ist das gerade wirklich noch mein Wunsch? Will ich das WIRKLICH noch?

Zeitsprung.

Ich stehe am See und blicke auf’s Wasser. Meine Füße sind kalt. Aber bald wird mir warm. Aber ich will mich gar nicht anstrengen. Ich würde jetzt viel lieber chillen. Mein Herz macht bummbumm. Ich bin froh, wenn ich in meinen Laufschuhen bin, dann kann wenigstens nicht mehr viel passieren. Ich wünschte, ich hätte sie schon an. Ich wünschte, ich wäre schon im Ziel. Ich wünschte, es wäre schon vorbei …

Zeitsprung.

Morgen ist mein Workshop. Mein Herz macht bummbumm. Oh mein Gott, bin ich aufgeregt. Immer wieder auf’s neue aufgeregt. Wie wohl die Leute sein werden? Wie es wohl laufen wird? Keine Ahnung. Ich lass mich überraschen. Will ich, dass es vorbei ist? Dass ich es schon hinter mir habe? Never ever! Ich will das machen. Ich will es ausprobieren! Ich will schauen, welche Inhalte gut funktionieren und welche vielleicht nicht, damit ich sie optimieren kann. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, ob ich die Menschen berühren kann, sie zum Lachen bringen kann. Ich will es mit all meiner Präsenz erleben und mein Bestes geben!

Kannst du den Unterschied fühlen?

Das alles waren Momente aus meinem Leben. Die ersten beiden Situationen waren für mich damals ein klares Zeichen, dass ich das gerade nicht mehr machen will. Weil ich diesen einen Satz gedacht habe: „Ich wünschte, es wäre schon vorbei“. Wenn dieser immer öfter auftaucht, ist das für mich DAS Signal, dass ich nicht mehr zu 100% mit meinem ganzen Herzen dabei bin.

Und jetzt zu dir.

Hast du dir diesen Satz auch schon einmal gedacht? Sei ehrlich. Nicht zu mir. Sondern zu dir selbst. Was möchtest du immer häufiger in deinem Leben gerne überspringen? Du musst nicht sofort eine Antwort haben. Gib dieser Frage Raum und Zeit.

Zwischendurch: Inspiration von Steffi

Steffi habe ich im Trainingslager in Lanzarote kennengelernt. Wow. Diese Frau liebt schwimmen. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der Schwimmen so sehr liebt wie sie. Wie ihre Augen leuchten, wenn sie darüber spricht. Wie ihr ganzes Gesicht strahlt, wenn sie aus dem Wasser kommt. So auch ein paar Monate später beim Challenge Regensburg, wo sie in der Staffel geschwommen ist. Sie kam aus dem Wasser voller Energie und ist vor BeGEISTerung auf- und abgehüpft mit den Worten „Das war so geil! Das war so geil! Das war so geil!“ Sie hat sich vor Freude gar nicht mehr einbekommen. Sie würde um kein Geld der Welt ihr geliebtes Schwimmen überspringen wollen.

Kleines Achtung.

Nicht jedes „Ich wünschte, es wäre schon vorbei“ ist zwangsläufig ein Zeichen, hier die Zelte sofort abzubrechen und woanders aufzubauen. Nein. Es kann eine sanfte Aufforderung sein, genauer hinzuspüren, was da ist und warum du das denkst. Vielleicht braucht es noch Zeit, bis dir klar wird, warum dieses Gefühl da ist. Vielleicht ist es auch nur Angst und das Leben will, dass du durch diese Angst gehst, damit du sie endlich loslassen kannst. Damit du das JETZT in vollen Zügen genießen kannst. Mit allem was ist. Das wünsche ich dir!

PS: Ich bin vor meinen Workshops und Seminaren immer noch aufgeregt. Und trotzdem will ich dadurch. Ich würde es um nichts auf der Welt vorspulen oder überspringen wollen, damit es einfach so auf Knopfdruck wieder vorbei ist. Doch falls es einmal soweit kommen sollte, dann weiß ich, was zu tun ist ;-)

 

Schlaue Sprüche und ihre Wirklichkeit

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Ich liebe sie, verwende sie auf meinen Postkarten und teile sie leidenschaftlich gerne auch auf Facebook: Schlaue Zitate oder Sprüche. Jedoch klingt es manchmal einfacher als es im Leben dann wirklich ist, oder?

Ein paar Beispiele:

Postkarten_Doris_KesselDie Sache mit dem Loslassen. Wir Yogalehrer verwenden das Wort häufig in unseren Kursen und Workshops, um mental und letztendlich geistig, Blockaden besser lösen zu können. Jedoch hat man die Rechnung nicht mit dem hartnäckigen inneren Widerstand gemacht, der ein gewaltiges Wörtchen mitzureden hat. Wir Menschen funktionieren nicht auf Kopfdruck, wir sind schließlich keine Maschinen. Alles braucht seine Zeit.

Nehmen wir mentale, festgefahrene Denkmuster oder traumatische Ereignisse in der Vergangenheit, die einfach tief sitzen. Und dann kommt so ein Schlaumeier wie z.B. ich daher, der locker flockig sagt: „Lass es los, dann geht es dir besser.“ – „Ja, wie denn, meinst du ich würde es nicht tun, wenn ich es könnte, du Depp?“ – wie gesagt, alles braucht seine Zeit und auch entsprechende Wiederholung, damit neue Denkweisen in deinem ganzen System bis in die Tiefe aller deiner Zellen installiert werden. Und dazu braucht es wiederum Geduld, Ausdauer, Mut und Beharrlichkeit.

Man kann nichts erzwingen oder beschleunigen, nur immer wieder unterstützen.

Halbherzige Sachen funktionieren auch nicht. Denn dein Unterbewusstsein lässt sich nicht verarschen. Dein Geist und dein Körper sagen dir, wenn sie so weit sind, die Erfahrung habe ich gemacht. Irgendwann macht es plopp und du kannst wirklich loslassen. Wenn die Zeit reif ist, ist es ganz leicht. Und wenn die Zeit noch nicht reif ist, dann nimm es an, dass es gerade ist.

Da sind wir schon beim nächsten schlauen Spruch: „Nimm es an, wie es gerade ist!“ – „Ja, klar, mein Herz ist gerade gebrochen und mein Chef treibt mich in den Wahnsinn – und ich soll es so annehmen, wie es gerade ist …“. Das ist verdammt schwer, ich weiß. Und vielleicht musst du es ja nicht gleich annehmen. Denn, wie gesagt, du kannst nichts erzwingen.

Aber vielleicht kannst du es immer mal wieder versuchen.

In Situationen, die dich völlig aus der Bahn zu werfen drohen, für einen kurzen Moment inne zu halten. Dich dann völlig auf deinen Atem zu fokussieren, in deinen Körper zu gehen und zu beobachten. Den inneren Kritiker in den Urlaubsflieger zu setzen und dich dann auf eine weit abgelegene Wolke weit oben im Himmel oder einen Stern im Universum zu begeben, damit du noch besser durchschnaufen kannst. Ja, es ist nicht einfach. Aber es wird von Mal zu Mal besser. Und manchmal klappt es gar nicht und manchmal auf Anhieb. Probiere es aus.

„Es ist egal, was die anderen denken.“ – auch so ein schlauer Spruch, denn auch ich sehr gerne verwende und trotzdem weiß, dass es leichter gesagt, als getan ist. Denn es ist mir nicht immer egal, was andere denken. Vor allem, wenn ich diese Menschen mag. Oder auch in der Öffentlichkeit hat es mir oft Überwindung gekostet, Dinge zu tun, bei denen gefühlt meine Mutter neben mir stand und sagte: „Das gehört sich nicht.“

Was soll ich sagen, mein inneres Kind und mein Revoluzzer in mir werden Gott sein Dank von Tag zu Tag stärker. Und manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich innerlich schmunzeln muss, wenn ich in der Öffentlichkeit meine Dehnübungen mache und die Leute anfangen zu kucken, tuscheln oder lachen. Zum Beispiel dehne ich gerne an Treppenstufen meine Waden. Neulich kam eine nette Passantin und fragte mich, ob es mir gut ginge. Voll schön, oder? Ich habe ihr versichert, dass ich mich nur dehne und habe mich für ihre Fürsorge bedankt. Die meisten Menschen wissen nicht, wie sie mit ungewohnten Dingen umgehen sollen. Wenn wir alle zu 100% flexibel und tolerant wären, wären wir gelassen mit dem Tun und Handeln anderer (so lange niemand dabei wirklich zu schaden kommt).

Eine weitere Variante ist: „Umgib dich nur mit Menschen, die dir gut tun.“ – ja, macht absolut Sinn, da dir alle anderen unnötig Energie ziehen. Nur: Was ist mit langjährigen Freundschaften oder sogar Familienmitgliedern? Diese einfach so aus dem Leben auszusortieren ohne Rücksicht auf Verluste – und sich dabei noch gut zu fühlen, ist eher unwahrscheinlich. Und manchmal dauert es eine Zeitlang, bis man diese Menschen loslassen kann. Hier lässt sich genauso wenig erzwingen – und vielleicht braucht man manche Menschen auch als hartnäckige Lehrer/-innen in seinem Leben, die einem immer wieder etwas aufzeigen.

Dafür gibt es keine allgemeingültigen Regel, die es sowieso für gar nichts gibt.

Jeder Mensch ist anders. Jede Situation ist anders. Alles verändert sich ständig. Ich weiß nur, dass es bei mir (bis jetzt) drei Möglichkeit gab: die Menschen, die in mein Leben kommen und bleiben, die Menschen die kommen, gehen und wiederkommen – und die Menschen die gehen. So hart das gehenlassen auch ist, so wundervoll sind die, die dafür wieder kommen. Für alle diese Menschen bin ich unendlich dankbar!

Der letzte schlaue Spruch für heute, ist für mich persönlich am schwierigsten umzusetzen: „Sei einfach du selbst.“ Dabei stelle ich mir die Frage: „Wer bin ich eigentlich? Wer bin ich hinter oder unter den ganzen Programmen, die in mir von Kindheit an laufen und immer wieder verändert werden – durch mein Umfeld und meine Arbeit an mir selbst?“ Diese Frage kannst du nur für dich selbst beantworten.

Ich weiß nur was passiert, wenn ich versuche mich so zu verhalten, wie ich überhaupt nicht bin. Dann rebelliert mein ganzes System in mir.

Ich fühle mich überhaupt nicht wohl in meiner Haut und es schwächt mich. Als ich vor ein paar Jahren einen neuen Job hatte, dachte ich, ich müsste total gesetzt und seriös sein. Das bin ich aber nicht. Ich habe mich verstellt. Die Folgen habe ich nicht nur psychisch, sondern auch physisch gemerkt. Bis ich wieder anfing, einfach so zu sprechen, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Mal abgesehen davon, das andere es sofort merken, wenn du dich verstellst, bewusst oder unbewusst, und entsprechend darauf reagieren. Zum Beispiel wenn du dich kleiner machst als du bist.

Als ich meine MentalCoach- und meine Yogalehrerausbildung anfing bin ich wieder in die gleiche Falle getappt. Ich dachte, ich müsste ein totales Vorbild sein. Bis ich begriffen habe, dass ich kein fertiges Produkt bin, sondern auf dem Weg, wie alle anderen auch. Und es ein Geschenk ist, dass ich jeden Tag auf das Neue dazulerne – und damit wieder anderen Menschen mit meinen Erfahrungen helfen kann. So hoffe ich, dass du es etwas für dich mitnehmen kannst.

Verwirkliche deinen Traum!

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IMG_14Silke Adler hat es getan: Sie hat ihren Job für eine Weltreise gekündigt und gerade am letzten Tag dieser Reise bekommt Sie die Inspiration für Ihren Traumjob: ein eigenes Floating Studio zusammen mit ihrem Geschäftspartner. Als Entspannungsfreak musste ich das selbst ausprobieren, bin glatt eingepennt :-) Und natürlich ist es mir sehr wichtig, solche Menschen wie Silke zu unterstützen, die den Mut haben, ihre Träume zu leben – und habe sie gleich befragt:

Wie bist du darauf gekommen ein Floating Studio mit deinem Geschäftspartner zu eröffnen?

Silke: Wir haben eine Weltreise ein halbes Jahr lang gemacht und waren am Ende in einem Meditationsretreat in Thailand. Am letzten Tag hat der Lehrer erwähnt, dass es ein Medium gibt, wo man ohne jahrelange Meditationsübung leicht in einen meditativen Zustand kommen kann – Floating. Nach vielen Recherchen und mehrmaligem Ausprobieren sind wir davon mehr als überzeugt gewesen. Außerdem gab es das im Kreis Nürnberg, Fürth und Erlangen noch nicht, sodass wir anstatt das nur für uns privat zu installieren es allen Menschen ermöglichen wollten und so entstand die business Idee. Unsere vorherigen Berufe als BWLerin und Rechtsanwalt haben uns bei der Selbstständigkeit natürlich gut geholfen.

Wie war der Weg bis hierher?

Silke: Wir haben vor einem halben Jahr eröffnet. Die passenden Räumlichkeiten zu finden und der ganze aufwendige Umbau mit der vielen Technik war schon sehr anstrengend,. Aber es hat sich alles gelohnt und ist glücklicherweise so geworden, wie wir uns das vorgestellt haben.

Was würdest du genauso wieder machen und was anders?

Silke: Bisher bereuen wir nichts! :-) Die Selbständigkeit ist das Richtige für uns und das Produkt bzw. die Dienstleistung ist auch toll mit den vielen verschiedenen Wirkweisen.

Selbständigkeit hat viele Vorteile, birgt jedoch auch ein gewisses Risiko. Was war der Grund, warum du Selbständig sein wolltest?

Silke: Früher hat man mich immer gewarnt, dass das zu risikoreich und anstrengend ist, man hat nie frei usw. Da ist schon etwas Wahres dran, man ist mindestens in Gedanken immer im Geschäft. Aber ich war jahrelang angestellt und hab in jeder Position sehr eng mit der Geschäftsleitung zusammengearbeitet, sodass ich eine sehr gute Vorbereitung und weitgehende Einblick in ein Unternehmen hatte. Unsere beiden Väter sind auch selbstständig, d.h. wir kennen das schon ein bisschen. Trotzdem ist es ein riesen Schritt und natürlich gab es Nächte, wo ich vor Sorgen kein Auge zugemacht habe. Aber mit Zuversicht und Vertrauen in sich und das Leben sowie der Überzeugung vom Geschäftszweck überwiegt die Erfüllung auf jeden Fall. Und mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, dass man flexibel und offen bleiben muss, wenn mal was nicht nach Plan läuft. Und das passiert! ;-)

Du interessierst dich auch für mentales Training und ganzheitliche Gesundheit. Wie hat es dir dabei geholfenIMG_18 deinen Weg zu gehen und deinen Traum zu leben?

Silke: Ich glaube generell unsere Weltanschauung und unser persönlicher Weg mit der Beschäftigung mit Meditation, Yoga Philosophie, Entspannung und körperlicher & geistiger Gesundheit hat uns geöffnet für das Thema Floating und uns dahin geführt. Floating kann auf so vielen Ebenen helfen. Es versetzt den Körper und das Gehirn in einen entspannten und regenerativen Zustand und verhilft den Menschen zu besserer Gesundheit und mentaler Kraft, es hilft gegen Schmerzen und Hautkrankheiten, und wirkt gegen stressbedingte Krankheiten vorbeugend. Auch Sportler haben große Vorteile durch Floating, z.B. hilft es gegen Muskelkater, weil es den Laktatabbau fördert, dient als Visualisierungsmedium, bei Schmerzen, verspannten Muskeln, Verletzungen und einfach zur Regeneration und Steigerung der Leistungsfähigkeit.

Was hast du für Tipps für andere, die auch tolle Ideen haben, sich aber nicht trauen, diese in die Tat umzusetzen?

Silke: Naja es braucht schon Mut! Es hilft sehr, dass wir zu zweit sind und uns gegenseitig unterstützen und motivieren können. Außerdem muss man flexibel sein und wenn die Business-Idee kostenintensiv ist, muss man sich auch trauen zu investieren. Aber wenn man von seiner Idee und dem Konzept komplett überzeugt ist und es richtig und in jede Richtung durchdacht hat und es wirklich will, kann eigentlich nichts schief gehen. Und selbst wenn, gibt es immer Möglichkeiten, Mittel und Wege. Man muss dann eben umdenken und nicht gleich in eine Angststarre verfallen. Alles ist möglich!

Was wünschst du dir für dich und deine Zukunft?

Silke: Dass wir weiterhin vielen Menschen helfen können! Wir haben ja auch eine Masseurin und einen Physio- und Schmerztherapeuten & Gesundheitscoach im Team. Wir alle ziehen an einem Strang und versuchen den Menschen zu guter Gesundheit zu verhelfen. Für mich persönlich wünsche ich mir ebenso, dass ich gesund bleibe, denn ohne Gesundheit ist alles nichts! ;-)

Vielen Dank, Silke, für die tolle Erfahrung und deine Zeit!

Bildquelle: augenblickeundmehr.de , Jana Simon Fotografie

Kopf ausmisten für 2016

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Coaching_Phantasie_CD_2016Huch, ist schon wieder ein Jahr vorbei? Unglaublich.

Jetzt ist eine sehr gute Gelegenheit, um deinen Kopf auszumisten und Platz für Neues zu schaffen! Ja, JETZT :-)

Und hier bekommst du gleich die Anleitung dazu:

1. Stelle dir vor, du sitzt zu Hause vor deinem Fernseher und legst eine Film-DVD ein mit dem Titel „Mein Jahresrückblick 2015“. Schau dir diesen Film mit all deinen Sinnen an und erlebe für einen kurzen Augenblick alle Momente wieder, die sich zeigen, positiv, wie negativ. Lasse den Film einfach laufen vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2015 – ohne Stop und Zurücktaste. Schau dir alle Bilder noch einmal an. Höre die Geräusche, rieche, schmecke, fühle …

2. Nimm nun in Gedanken die DVD aus dem Player, denn an der Tür wartet schon der DVD-Bote. Er nimmt diese DVD nun mit. Dafür erhältst du einem funkelnden Umschlag mit einer neuen DVD. Auf dem Umschlag steht „Dein Jahr 2016.“ Verabschiede dich von deinem Film aus 2015 und danke dem Boten, dass er sie mitnimmt, damit du alles vergangene loslassen kannst und so Platz für Neues schaffst. Du beobachtest genau, wie der Bote in sein Auto steigt und wegfährt, bis du ihn nicht mehr sehen kannst.

3. Geh nun in deiner Phantasie zurück zu deinem Fernseher und lege die neue DVD ein. Drücke auf Play. Lasse vor deinem geistigen Auge alles das erscheinen, was du in dein Jahr 2016 lassen willst – und nur das, was du WIRKLICH in DEINEM Leben haben möchtest. Schau dir diesen Film so oft wie möglich an und denk immer daran: Du führst in deinem Leben Regie – niemand sonst!

Ich wünsche dir ein 2016, das genau deinen Vorstellungen entspricht :-)