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Freestyle-Cooking

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Gehörst du auch zu den Menschen, die keine Bedienungsanleitungen mögen? Ich definitiv. Nervt voll.

Ich will die Dinge ausprobieren. Deshalb sollte ich aufhören Kochbücher zu kaufen, weil ich mich sowieso nicht haargenau an die Rezepte halte. Außer vielleicht beim Backen, wenn es wirklich wichtig ist ;-)

So und jetzt kommt’s: Da ist ein Teil in mir, der hätte gerne für alles einen Plan. Der liebt es zu planen.

Workshops zum Beispiel. Und dann freue mich mich wie ein kleines Kind, wenn er Tag da ist, wo ich all meine verrückten Ideen umsetzen darf. Doch plötzlich kommt es anders.

Irgendwas in mir sagt: „Lass das weg“ oder „Zieh was anderes vor“. Und das mache ich dann. Ich schaue nicht mehr ständig auf die Uhr und bin trotzdem pünktlich fertig.

Früher hätte ich am liebsten mein ganzes Leben durchgetaktet. Warum? Weil einem das Sicherheit gibt. Es macht das Leben einfach. Nur, wo bleibt da das Abenteuer? Du weißt ja sowieso schon, wie das ganz ausgeht. Ein No-Go für mich, wenn ich einen Film gucke. Ich will es nicht wissen. Ich will mitfiebern und darin eintauchen. Mich überraschen lassen.

Es gibt Menschen, die sind so neugierig, dass sie Ihre Weihnachtsgeschenke vorher schütteln und von Außen untersuchen, was da drin sein könnte. Das wollte ich nie. Ich wollte es einfach nicht wissen, weil es mir die Freude genommen hätte.

 

SPIELraum lassen

 

Wie wäre es, wenn wir jeden Tag ein bisschen Spielraum lassen? Ja, RAUM zum SPIELEN. So wie das Kinder machen. Von ihnen können wir wieder lernen, wie man die Welt entdeckt. Was gerade in diesem Moment wichtig ist. Uns einfach führen lassen, hinein in das Ungewisse, das soviel unglaubliches bereit hält, wenn wir es ihm erlauben.

Jeder von uns hat diesen Abenteurer in sich. Besonders bewusst wird mir das, wenn in Seminaren sogenannte „Aktivierungsspiele“ auf dem Programm stehen. Zu Beginn spürt man regelrecht im Raum die Abwehrhaltung. Und auf einmal sind alle mittendrin und haben einen riesigen Spaß dabei.

 

Lass doch mal das Kochbuch weg …

 

… und überlege dir nur grob, was dein Kochkunstwerk heute werden soll. Lass dich von deinen Sinnen führen. Wie riechen die Gewürze und Zutaten? Was könnte gut harmonieren? Was möchte ich heute neues wagen?

Ja, manchmal braucht es einen Griff ins Klo. Denn nur so lernen wir, dass das scheiße schmeckt. Aber vielleicht kannst du mit deiner Kreativität und deinen Erfindergeist doch noch etwas Schmackhaftes daraus machen. Jeden Moment neu. Beim Kochen, wie im Leben.

Alles ist möglich ♥

Zauberei

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Kennst du das, wenn man seine Aufmerksamkeit auf etwas richtet und plötzlich kommen die passenden Menschen auf dich zu? Oder du hast gerade ein bestimmtes Thema in deinem Leben und das scheint sich im Außen widerzuspiegeln? Im mentalen Training nennt man das u.a. das „Gesetz der Resonanz“ bzw. das „Spiegelgesetz“. Klar, Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Genau das ist mir mit der Zauberei passiert. Das war cool.

An einem Sonntag Abend hatte ich die Idee für den Magieletter, den du gerade liest. Es hat sich gut angefühlt. Also habe ich einfach mal eine Einleitung verfasst. Unter anderem über diesen kleinen Zauberkasten, den ich damals zum Geburtstag bekommen habe. Aber ich habe den Text noch nicht veröffentlicht, weil ich noch unsicher war.

An diesem Sonntag Abend schreibe ich noch, dass Zaubertricks nur Illusion sind. Zack, am nächsten Tag erzählt mir meine Kollegin, dass sie bei einem Illusionisten war. Sie war davon überzeugt, dass das nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Soweit kann kein Mensch tricksen. Das gab mir zu denken. Ist es doch keine Illusion? Sollte ich den Text ändern?

Ein paar Tage später habe ich bei einer Aktion vom Glücksministerium – ja, das gibt es wirklich – mitgemacht. Die hieß „Schreib dich glücklich.“ Jeder der mitmachen wollte, hat seine Adresse hingeschickt und im Gegenzug eine Adresse per Zufallsprinzip bekommen. Spätestens zum Weltglückstag sollte der Brief beim Empfänger sein. Ich war schon aufgeregt, wem ich schreiben durfte und wer mir schreibt.

Meine Empfängerin war eine Frau, die den gleichen Namensursprung hatte wie ich und gar nicht so weit weg wohnte. Ja, was schreibt man jemanden, den man gar nicht kennt? Ich habe es einfach fließen lassen und hoffe, dass sie sich über meine Zeilen gefreut hat.

Wenige Tage vor dem Weltglückstag war ich unsicher, ob ich den Magieletter wirklich online schalten sollte. Ich dachte mir, wen interessiert das schon. Der innere Kritiker in mir sagte „Da wirst du keine große Zielgruppe haben. Das ist zu speziell.“

Einen Tag später lag ein bunter Umschlag mit glitzernden Schmetterlingen in meinem Briefkasten. Es stand darauf „Zum Weltglückstag“. Boah war ich neugierig!

Der Absender war ein Mann. Drinnen war u.a. ein Gedicht von Shakespeare zum Thema Glück. Voll schön. Ich liebe Shakespeare! Und ein ganz toller Brief. Er war auch neugierig und hatte bereits im Internet nach mir recherchiert. Seine Zeilen taten sehr gut. Er hat mir Mut gemacht, diesen Weg weiter zu gehen. Ein Fremder. Der mich gar nicht kennt. Schön, oder? Und dreimal darfst du raten was der Mann beruflich macht – er ist ein Zauberer.

Am gleichen Abend habe ich meinen Magieletter freigeschaltet :-)

Yoga & mentales Training auf dem Rad

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Weißt du, es gibt soviel Literatur, darüber welche Yogaübungen gut für den Ausdauersport sind. Vorher und Nachher. Aber keine, die beides gleichzeitig miteinander verbindet. Im mentalen Training ist es ähnlich. Deshalb schreibe ich darüber. Weil ich die Dinge gerne miteinander verbinde. Und was nützen die ganzen wissenschaftlichen Wirksamkeitsstudien, wenn ich nicht weiß, wie ich es in der Praxis direkt, einfach und pragmatisch umsetzen kann?

Genau deshalb probiere ich immer wieder neue Dinge aus. Was gut funktioniert und was nicht. Nachdem ich jetzt schon darüber geschrieben habe, wie man Schwimmen und Laufen u.a. mit Yoga und mentalen Training verknüpfen kann, kommt nun das Radfahren an die Reihe.

Hier gelangst du zu meinem ganzen Artikel, der von der tritrime woman veröffentlicht wurde.

Die Magie des Alltags

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Ich liebe dieses Wort: Magie. Es hat für mich etwas außergewöhnliches. Etwas, das nicht von dieser Welt ist. Deshalb liebe ich Fantasy-Filme über alles. Und natürlich Phantasie.

Als Kind war ich schon fasziniert von Magie und Zauberei. So hatte ich z.B. eine riesige Freude an dem kleinen Zauberkasten, den mir meine Mama zum Geburtstag geschenkt hat. Während mich das viel „wertvollere“ Geschenk, ein goldenes Armkettchen, nicht wirklich interessiert hat.

Die Sache ist nur die: Das alles ist ein Fake. Zauberei sind Tricks, die unsere Wahrnehmung
täuschen und Filme sind eben nur Filme. Und doch lieben viele von uns „Herr der Ringe“ oder den Überraschungseffekt in Zaubershows. Wer weiß, vielleicht sind wir alle nur Peter Pans, die vergessen haben, was alles in uns steckt und, dass es Nimmerland und Tinkerbell wirklich gibt ;-)


Als bekennende Phantastin, habe ich es mir zu Aufgabe gemacht, es der Magie zu erlauben, mich jeden Tag zu begleiten. Denn: Wenn du ganz genau hinschaust und hinspürst, erkennst du, dass sie bereits da ist. Überall und an jeder Ecke. Ganz klein und unscheinbar. Wir können sie nur nicht sehen, weil wir noch viel zu oft, wie ferngesteuert, durch die Gegend hetzen. Oder hast du oben den Regenbogen im Bild gesehen?

Deshalb lade ich dich hier und jetzt ein, mit mir gemeinsam, die Magie wieder zu entdecken. Lass die „Runningshoes“ mal stehen und wirf mal einen anderen perspektivischen Blick auf die Dinge. Dann wirst du die Zusammenhänge und Zeichen besser erkennen. Denn: Es gibt keine Zufälle. Ein Zufall ist etwas, was dir „zu fällt“. Alles hat seinen Grund …

In diesem Sinne, viel Freude & Magicflow beim Lesen der kommenden Geschichten ♥

Du magst Magie direkt und kostenfrei in dein Postfach bekommen?

Die Geschichte vom Weihnachtskönig

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Diese Geschichte habe ich für meine Yogis in der letzten Stunde geschrieben. Vielleicht macht sie dir auch Spaß :-)

Zuerst haben wir den groben Ablauf geübt. Danach habe ich die Geschichte vorgelesen und jede/r durfte phantasievoll seine Interpretations-Ananas einbauen. Als Yogalehrerin oder Yogalehrer hast du bestimmt gleich Bilder im Kopf.

Unser Ablauf ging so:

  • Berg
  • Zehen heben
  • Fersen heben
  • Berg
  • In Herz atmen
  • Herzöffnung im Stehen
  • Rotation, Vorbeuge, leichte Rückbeuge (Flieger)
  • Kind
  • Katze/Kuh
  • Seitdehnung im Vierfuß/Pinkelnder Hund
  • Herabschauender Hund
  • Breite Vorbeuge -> Spiderman
  • Berg
  • Boot
  • Heuschrecke/Schwimmer
  • Berg
  • Stuhl
  • Berg
  • Herzöffnung im Stehen
  • Berg
  • Stuhl
  • Berg
  • Herzöffnung -> umarmen

Und das ist die Geschichte dazu:

Es war einmal ein König, der stand irgendwie so da. Er hatte nicht wirklich einen Bezug zu seinem Körper. Alles baumelte so an ihm herum: seine Arme, sein Kopf, seine Hüfte. Als er zu seinen Füßen blickte, bemerkte er, dass seine Zehen so vor sich hinschnarchten.

Das gefiel im gar nicht. Also ließ er, mit der Kraft seiner magischen Vorstellung, unter jedem seinen Zehen kleine Hügel wachsen. Die Hügel wuchsen und wuchsen.

Doch plötzlich … waren sie wieder weg. Durch den etwas unsanften Aufprall seiner Zehen, wachten diese letztendlich mit einem lauten Gähnen auf und waren völlig von den Socken. Da erhob sich die Ferse fast über sie und gebot ihnen Einhalt. Da die Zehen ziemlichen Respekt vor der dominanten Ferse hatten waren sie auf Anhieb völlig still.

Der König hatte in der Zwischenzeit Mühe, seine Krone auf dem Kopf zu halten und er richtete sich, so gut es ging wieder auf. Als er sich so einigermaßen wieder unter Kontrolle hatte, klopfte sein Herz von innen an seinen Brustkorb und sagte: „He Meister, mir ist das zu eng hier.“ Denn so sehr sich sein Herz anstrengte, sich mit viel Luft Raum und Platz zu allen Seiten zu schaffen, nach hinten, nach vorne und zu den Seiten, war es ihm immer noch zu eng. So packte es seine Sachen und beschloss in die große Welt zu ziehen, damit es sich besser entfalten konnte. Das Königsding, war ihm zu langweilig.

Der König guckte nicht schlecht, als sein Herz sich durch sein Brustbein schob und die Fliege machte.

Plötzlich kam ihm ein Gedanke: Fliegen! Ja, ich will fliegen!

So breitete er seine Arme aus und flog nach links und nach rechts, nach oben und zu seinen Füßen, wieder hoch, nach links, nach rechts und nach unten. Das Ganze war für ihn jedoch ziemlich anstrengend, deshalb mummelte er sich ganz klein zu einem Päckchen zusammen und gönnte sich eine Pause.

Bis er einen Weihnachtskobold mit einem Zauberstab auf seiner rechten Schulter entdeckte. So schnell konnte der König gar nicht schauen, hatte der Kobold ihn in eine ärgerliche Katze verwandelt. Jedoch gefiel das dem Kobold nicht und er verwandelte den König in eine faule Kuh. Da der Kobold ziemlich entscheidungsunfreudig war, spielte er sein Spielchen noch eine Weile. Katze. Kuh. Katze Kuh. Bis der König darum bat, weil er eine Laktoseintoleranz und Katzenhaarallergie hatte, wenigstens ein Hund sein zu dürfen. Da der Kobold im Grunde ein gutes Herz hatte, verzauberte er den König in einen Hund. Jedoch hatte der Hund einen Tick. Er musste permanent in Zeitlupe nach seinem Schwanz schauen und seine Hinterfüße heben, da er eine Konfirmandenblase hatte.

Der Kobold hatte sichtlich seinen Spaß mit dem König, der das gar nicht lustig fand, aber durch den starken Zauber immer weitermachen musste.

Nach einiger Zeit hatte der Kobold ein wenig Mitgefühl mit dem König und erlaubte ihm, ein richtiger Hund zu sein: ein Yogahund – der sich richtig durchstrecht in alle Richtungen.

Hach, war das für den König eine Wohltat, auch wenn er etwas wehmütig, auf seine Krone schaute, die während der ganzen Aktion auf den Boden gefallen war, mit samt den ganzen Edelsteinen.

Der Kobold erlaubte dem König, seine Krone und die Steine aufzuheben, wenn er das mit breitbeinigen Beinen schaffte … und siehe da … der König bewegte sich wie Spiderman und sammelte die Steine auf, steckte sie wieder in die Löcher in der Krone, setzte sich die Krone auf, richtete sich auf und stand plötzlich da, wie ein echter König. Der Kobold staunte nicht schlecht und zog von dannen.

Nach einen tiefen Atemzug überlegte der König, wie er sein Herz zurückbekommen könnte. Er erinnerte sich, dass er als König eines der schönsten königlichen Boote im Hofstaat besaß. So machte er sich gleich auf dem Weg nach unten und stieg in sein Boot ein. Mit weiten Paddelbewegungen schwamm er über die königliche See, immer weiter und weiter auf das mehr hinaus …

Mit einem Ruck hielt das Boot auf einmal an, denn der König war mit einem Eisberg unter Wasser kollidiert. Also musst er weiter schwimmen und rollte sich auf den Bauch.

Mit seiner letzten Kraft kam er an einer schneebedeckten Insel an. Auf dem Eingangschild stand „Nordpol“.

Der König staunte nicht schlecht, als von hinten, wie ein Blitz, ein funkelnder Stuhl angesaust kam und ihn hoch hinauf in die Lüfte flog. Aufgeregt und neugierig saß er da auf dem Stuhl und hielt seine Krone fest, damit sie nicht wieder herunterfiel.

In weiter Ferne erblickte er ein riesiges Schloss mit Eissternen an den Turmspitzen. Ringsherum flogen unzählige bunte Kobolde, glitzernde Feen und strahlende Engel. Der König erkannte auf Anhieb den frechen Kobold mit dem Zauberstab und wollte ihm mit dem Stuhl hinterher – doch der Stuhl hatte etwas anderes vor: Er flog mit ihm in das Schloss und setzte den König in einer großen Halle ab. Der König konnte endlich aufstehen und durchschnaufen.

Und er staunte nicht schlecht, was er da sah: Es war eine riesige Halle, voll mit leuchtenden Herzen in den unterschiedlichsten Größen … und er fragte sich, ob er vielleicht Glück hatte und sein Herz hier auch irgendwo ist. Voller Mut öffnete er seine Arm ganz weit – und das fiel im echt schwer, er musste also den Vorgang ein paarmal wiederholen … bis er so weit geöffnet war, dass sein Suchsensor im Herzraum ansprang und Kontakt aufnehmen konnte.

Als er nach oben blickte, sah er, wie sein goldenes Herz vor seiner Nase herunterschwebte, kurz vor seinem Herzraum halt machte und sagte: „Also, dir ist schon klar, dass ich meinen Arsch hier nicht mehr wegbewege, oder?“

Der König ließ traurig die Arme und seinen Kopf sinken und sagte: „Aber warum denn, wir haben doch alle Reichtümer der Welt in unserem Königreich … „

Das Herz antwortete: „Pah, ich scheiß auf Reichtümer. Ich will bei meinen Freunden sein und sie begleiten, wie sie ihren Weg nach Hause finden.“

Der König musste wieder tief durchatmen und sich erstmal auf den funkelnden Stuhl hinter sich setzen.

Tief in seinem Inneren wusste er, dass sein Herz Recht hatte. Denn glücklich war er mit all seinen Reichtümern nicht wirklich. Er wollte schon lange etwas anderes machen. Er wollte anderen Menschen helfen, ihre Herzensträume zu verwirklichen. Er legte seine Hände auf die leere Stelle in seinem Herzraum, nahm noch einen tiefen Atemzug, richtete sich auf und sagte: „Ok, na gut, du hast gewonnen, wir bleiben hier.“ Sein Herz strahlte über sein ganzes Gesicht und der König mit. Voller Mut stand der König erneut auf, öffnete seine Arme und den leeren Herzraum ganz weit … und sein Herz kuschelte sich wieder in sein gewohntes zu Hause und sagte: „Bevor wir mit unserer neuen Aufgabe beginnen musst du mich ganz doll drücken. So umarmte sich der König quasi selbst. Ganz fest und schunkelte seinen Oberkörper ein bisschen hin und her.

Da tauchte der freche Kobold von der Seite mit einer ellenlangen Liste auf und begann im Befehlston vorzulesen: „Als erstes müssen wir alle Herzen aus den Regalen C, F und K zu ihren Menschen bringen. Die sind allesamt ausgebüchst. Hatten einfach keinen Bock mehr auf die Egotrips ihrer Besitzer. Ach, apropos Egotrip …“ – der Kobold zog seinen Zauberstab hervor und tippte auf den Kopf des Königs mit den Worten: „System in Standby Modus, jetzt.“ Dann übergab er dem dem König seinen Zauberstab.

So leicht war das also, dachte sich der König und strahlte über sein ganzes Gesicht – und sein Herz strahlte mit ihm mit.

Mit diesem Strahlen machte er sich an seine neue Aufgabe als Weihnachtskönig.

Viel Spaß damit ♥

Doris