Kein Geld mehr

– Mitte August 2019 – 

„Ihr verfügbares Kreditkartenvolumen beträgt 9 Euro.“

9 Eurooo? Damit komme ich auf Kauai’ nicht weit. Verdammt. Mist. Was mach ich denn jetzt?

Ich hatte mein Kreditkartenlimit ausgeschöpft. Das war mir noch nie passiert. Ich hatte total die Miete vergessen. Scheiße. Weißt du, wie doof sich das anfühlt, wenn du genug Geld auf deinem Bankkonto hast, aber Kreditkartenlimit ausgeschöpft ist?

Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nicht die glorreiche Idee einfach bei der Kreditkartenfirma anzurufen, um mein Limit zu erhöhen. Nein. Anscheinend wollte meine Seele ein krasses neues Learning: Wie es war, kein Geld mehr zu haben. Also irgendwie ja und irgendwie nein.

Okay, Lagecheck. Was habe ich noch im Kühlschrank? Was kann aus dem Garten essen? Wann wird das Geld vom Konto abgebucht, damit ich wieder mein volles Limit habe? 

Meistens am 10. des Monats, okay das ist in ein paar Tagen das schaffe ich.

Ein paar Tage später …

Immer noch keine Kreditkartenabrechnung da.

Wieder ein paar Tage später …

Immer noch nichts.

Ahhh!!!

In der Zwischenzeit hatte mir der liebe Marcus, Claires Sohn, der die Zimmer vermietet, immer mal wieder was aus dem Garten in mein Kühlschrankfach gelegt. Voll lieb. Und auch die anderen. Claire versorgte mich mit Mangos und irgendwie hatte ich immer etwas zu Essen.

Komischerweise war da plötzlich so ein Vertrauen in mir. Ich hatte überhaupt keine Angst mehr. Das war so abgefahren. Ich konnte vollkommen vertrauen, dass dann immer alles da ist, wenn ich es brauche.

Ich konnte loslassen. Ich fühlte mich so unglaublich beschützt. Richtig beschützt. Was für ein Gefühl!

Ja, und Marcus hatte wirklich ein großes Herz. Nicht viele Worte, aber er schien immer genau zum richten Zeitpunkt zu wissen, was gut für mich war.

Als ich in dem Haus ankam, war ich echt in einer ziemlich niedrigen Schwingung. Und genauso hatte er mich auch behandelt. Ich fühlte mich wie ein Opfer, ich machte mich selbst klein.

Ich konnte zusehen, wie es mir Stück für Stück besser ging. Wie sich meine Energie veränderte. Und so veränderte sich auch sein Verhalten mir gegenüber.

Spannenderweise war Marcus während meines Unfalls 2018 in Europa. Er war nicht da. Denn wenn er da gewesen wäre, hätte er mir genau sagen können, wie und wo man in den Fluss springen soll. Und vor allem, dass da ein Fels unter Wasser ist.

Aber er war nicht da. Sollte es so sein?

Da saß ich nun im Garten und genoss an meinem Lieblingsplatz, oben auf der Terrasse mit Blick in den Garten, eine frische Orange auf meinen Teller. Und war einfach glücklich. Auch ohne Geld. 

Ich konnte Radfahren, Schwimmen, ans Meer … nur mein Busticket war abgelaufen. Mist. Ich wollte mich doch mit Inette Miller beim Starbucks im Einkaufszentrum treffen.

Kurzerhand lieh ich mir von Steve das Geld für den Bus und Inette schrieb, dass sie eine „Magical Starbucks Karte“ hat. Sie wollte mich einladen ;-)

Puh, Geld leihen. Gefiel mir gar nicht. Habe ich in meinem Leben fast nie gemacht. Weil ich immer Geld hatte. Es war nie ein Problem. Komm schon Doris, es sind doch nur fünf Dollar!

Hm, generell wollte ich nie wieder zum Starbucks gehen. Wurden die nicht aufgekauft, von einem Unternehmen, die den Menschen Wasser wegnehmen?

Ich schrieb Inette, dass ich eigentlich nicht mehr zu Starbucks will. Sie versicherte mir, dass dieser Starbucks Freunden gehört und ich mir keine Gedanken machen muss.

Ich war total aufgeregt, sie wieder zu sehen und ihre Meinung zu hören.

In der Zeit plante ich, wo ich die erste Zeit übernachten konnte, wenn ich wieder in Deutschland war. Ich hatte ja kein zu Hause mehr. Und wollte auch erst einmal keines mehr. Ich wollte arbeiten, mein Auto verkaufen und dann wieder nach Kaua’i. Am besten wieder drei Monate. So war der Plan.

„Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan.“ :-)

Plötzlich kam so eine Ahnung in mir hoch. Ich kann es dir nicht erklären. Flog ich wirklich zurück nach Deutschland? Es war, als würde meine innere Stimme sagen, mach nichts vor Mitte September aus. Das war spuky. Denn ich wollte Anfang September zurück. Mein Flug war bereits gebucht. 

Verrückt. 

Genauso verrückt wie die Geschichte mit Inettes Buch. Ich wollte es in Lihue im Hot Yoga Studio kaufen. Eines Morgens saß ich wieder auf meinem Lieblingsplatz und überlegte mir, ob ich heute nach Lihue mit dem Bus fahre. Auf einmal Stand Claires Boyfriend neben mir uns sagte auf Englisch: „Hey, wir fahren später nach Lihue, willst du mit?“ Ja, klar will ich mit!

Genau im selben Moment bekam ich eine Whats App von Susie, der Norwegerin, die das obere Zimmer hatte und mit ihrem Freund für ein paar Tage auf Big Island war. Sie schrieb: „Hey, ich bin nächste Woche wieder da und möchte nach Lihue ins Hot Yoga Studio gehen, falls du mit willst.“

Alter Verwalter. Das ging nicht mir rechten Dingen zu. 

Ich musste ganz klar in dieses Studio.

Da stand ich nun in Lihue, nachdem Claire und ihr Boyfriend mich auf dem Weg rausgelassen hatten. Ich hatte keine Ahnung wo dieses Studio war und ging einfach der Nase nach. Bitte liebes Universum, zeig mir den Weg.

Plötzlich stand ich direkt davor. Aber es hatte geschlossen. Okay, da bist du also magisches Studio.  Warum auch immer ich hier her sollte, ich war schon sehr gespannt, wie der Moment sein würde, wenn ich Inettes Buch in den Händen hielt.

Auf dem Rückweg wollte ich beim Wilcox Memorial Hospital vorbei. Es war Sonntag und sie hatten geschlossen. Ich setzte mich vor das Hospital auf die Bank. Genau auf die Bank, auf der ich vor zehn Monaten saß. Völlig schwach. Voller Schmerzen. Und dann dieser kleine Anstieg zur automatischen Schiebetür, die für mich mich Krücken so anstrengend war. 

Da saß ich nun. Und war so dankbar, dass ich wieder hier sein konnte. Ich war so glücklich, dass ich auf Kaua’i war. Ich begab mich in die Meditation, um alte Schmerzen zu heilen …

Als ich wieder von Lihue zurück kam fuhr gerade freudestrahlend die neue Mieterin des unteren Studios mit ihrer Tochter in den Hof. Sie kam von einer Bootstour von der Na Pali Coast zurück und war total euphorisch. Sie sagte auf Englisch: „Du musst sowas machen, es war der Hammer!“

Bootstour? Na Pali Coast? Ist gerade nicht drin. Für so etwas habe ich gerade kein Geld. 

Bitte merke dir diesen Moment unbedingt!

Ganz ehrlich: Während ich so schreibe, bin ich immer einfach fassungslos überwältigt, wie Kauai’ all diese Dinge nacheinander angeordnet hat und es wurde noch besser … 

Oh mein Gott.

Eine Woche später war ich im Hot Studio mit Susie. Und hielt freudestrahlend das Buch „Grandmothers Whisperer“ in den den Händen.

Weniger freudestrahlend war ich, als meine erste Yogastunde losging, seit meinem Knie-Unfall vor 10 Monaten. Ich hätte am liebsten losgeheult, weil es so schmerzhaft war. Für mein Ego. Mein verletztes inneres Ich. Ich brauchte zwei Blöcke aufeinander, damit ich in die halbe Taube gehen konnte. 

Alles in mir rebellierte. Verurteilte mich. Ich hasste mich, weil ich mir selbst das angetan hatte. Weil ich mich so unbeholfen fühlte. ICH. Als Yogalehrerin.

Gott sei Dank war der Raum warm und ich kam mit der Zeit immer besser in die Dehnung hinein. Ich hatte das große Glück, dass ich eine günstige Monatskarte für „Locals“ bekam und konnte zusehen, wie es Woche um Woche immer besser wurde.

Vor der Stunde mussten wir uns in eine Liste eintragen. Ich staunte nicht schlecht, als ich auf den Namen blickte, der direkt über mir stand: Kai.

Dieser Name, der seit 2016 immer wieder kam. Wer war dieser Kai?

In diesem Fall war es eine junge Frau. Kein Mann.

Vielleicht war es gar kein Mann? Wer war dieser Kai? Was meinst du?

Ach ja: Jetzt habe ich total den Faden verloren. Denn eigentlich wollte ich dir von dem sensationellen Treffen mit Inette im Starbucks erzählen.

Sie saß mir gegenüber und ich liebte ihr Lachen. Wie von einem Kind. Sie fragte mich nach meinen Eltern und nach meinem Ex-Mann. Und erzählte mir, dass auch geschieden ist. Sie erzählte mir, wie es war, als sie nach zehn Jahren ohne zu Hause ihre Kleidung wieder in einen echten Schrank räumte. Wie ihr die Tränen über die Wangen liefen. Wow.

Wir redeten über das Chrystal Healing und war mir unsicher, ob ich wirklich nach North Dakota fliegen wollte …

Ich erzählte ihr von diesem Kai und meinen tausend Fragen im Kopf.

Sie sah mich an uns sagte auf Englisch: „Mach dir doch am besten eine Liste. So wie ER sein soll. Schreib alles auf, was du dir wünschst. Und dann unterstreiche das, was dir wirklich wichtig ist.“

Eine Wunschliste. Sie eine hatte ich schon einmal gemacht. Und dann kam mein Ex-Mann in mein Leben. Vieles davon, was auf der Liste stand, wurde war. Einiges auch nicht.

Hm. Wollte ich so eine Liste machen?

JA :-)

Zurück in Marcus‘ Haus setzte ich mich in meinem hawaiianische Zimmer auf mein Bett und begann aufgeregt in die Notizfunktion meines Handys zu tippen …

Ja, ich fühlte mich entscheidend besser. Hatte ich die Tage zuvor gefühlt den halben Tag in diesem Bett geweint. Es schien mir, als wäre es das letzte tiefe Tal gewesen, durch das ich noch einmal durchmusste.

Weißt du was das Schlimmste für mich in dieser Zeit war? Dass mich niemand in den Arm nahm, während ich weinte. Ich meine, alle waren super lieb, aber sie waren nicht meine engen Freunde. Die waren alle so super per Telefon oder Whats App da, aber nicht physisch. Wie sehr hatte ich mir gewünscht, dass mich einfach nur jemand in den Arm nehmen würde und ich meinen Tränen freien Lauf lassen konnte.

Das letzte tiefe Tal.

Mir ging es tatsächlich besser. Ich konnte wieder durchschnaufen. Ich konnte wieder atmen. Ich konnte die Schönheit der Insel wieder sehen. Ich konnte plötzlich Dankbarkeit fühlen, für alles war war. Für alles was ich hatte. Ich war so dankbar. Für die Bürste, die meine Haare kämmte, das Wasser, dass mein Gesicht wusch, das Badezimmer, das ich so sehr liebte. Ich war so dankbar, dass mir vor Dankbarkeit die Tränen kamen. Ich war dankbar für diesen Unfall …

Ich traute mich schon fast gar nicht auszusprechen, dass ich glücklich war. War ich glücklich? Darf ich mit diesen ganzen Umständen wirklich glücklich sein?

Irgendwann entschied ich mich einfach dazu und sagte es mir wie ein Dauermantra: „Ich bin glücklich.“

Ich weiß diesen Moment noch sehr genau. Ich lief über den Markt von Kapa’a und fühlte mich beschissen. Aber ich wollte mein Mindset ändern und entschied mich ganz bewusst für das Glücklich sein. Einfach so. 

War es leicht? Nein, aber es wurde leichter.

Spannenderweise sah ich an einem Stand einzigartige Naturfotografien von einem Fotografen und dachte mir: „So ein Fotograf wäre toll. Der könnte gleich mit mir Bilder für meine Website machen.“ Ein Fotograf.

Sollte das mit auf meine ultimative Kai-Wunschliste?

Du willst jetzt bestimmt wissen, was in diese Liste schrieb, oder?

Habe ich mir fast gedacht. Hm. Soll ich es dir verraten?

Okay, du hast mich überzeugt ;-)

Alsooo … Trommelwirbel bitte. Danke :-)

Here we go:

Ich habe mir jemanden gewünscht, der mich fühlen kann und den ich fühlen kann und wir trotzdem kraftvolle Individuen sind. Mit dem ich vielleicht sogar telepathisch  kommunizieren kann. Ja, ich bin verrückt. 

Der sich für alternative Heilmethoden interessiert und dem ich darüber diskutieren kann. Und er sollte spirituell sein und Energien fühlen können. Er musste nicht zwangsläufig ich Energyworker sein. Fühlen reicht schon.

Wollte ich einen Yogalehrer? Nein. Das war mir nicht so wichtig. Wenn er Yoga macht ist das fein. Aber er sollte definitiv auch meditieren, damit wir zusammen meditieren können. 

Welchen Sport sollte er machen? Schwimmen? Radfahren? Laufen? Wandern? Ich brauchte definitiv jemand der sich gerne bewegte. So schrieb ich auf die Liste: „Mit dem ich zusammen Sport machen kann, wie es uns Spaß macht.“

Sollte er Veganer sein? Also er sollte definitiv ein Feingefühl dafür haben, wie wichtig Ernährung ist. Vegan ist okay. Aber nicht zwangsläufig streng vegan. Bin ich auch nicht. Mein größter Wunsch war es, wieder mit jemanden zusammen zu kochen und zu Essen. Das ging mir die letzten Jahre echt ab, weil mein Ex einfach nicht mochte, was ich kochte. Außer meine Schokocreme und das Knäckebrot. Ich hatte einfach keine Lust mehr auf Diskussionen wegen Essen. Ich wollte es einfach haben. 

Wie sollte dieser Magic Man aussehen? Hm … früher stand ich total auf dunkel, aber irgendwie gefielen mir immer öfter blonde Männer mit blauen Augen. Keine Ahnung warum. Ich glaube, ich hatte nie ein bestimmtes Beuteschema. Aber eine Sache musste auf die Liste: Längere Haare zum Rumwuscheln. Oh Gott bin ich oberflächlich. Ich weiß. 

Sie müssen ja nicht ganz lang sein. So lang, dass er sich noch einen Zopf machen konnte.

Ach ja und schöne Hände und Füße. Ich mag zwar meine Füße, aber meine Hände, naja …

Sein Lachen. Damit wir zusammen lachen können. Und wie er geht. Und wie er singt.

Am besten ein Gitarrist, der optional noch Klavier spielen konnte. Vielleicht hat er ja ein Tonstudio und wir können zusammen tolle Sachen produzieren.

Generell war das einer der wichtigsten Punkte: Ich wollte mit ihm zusammen Co-kreieren. 

Das was ich tue ist mein Leben. Es war mir definitiv wichtig, dass er gut findet, was ich mache und ich gut finde, was er tut. Den Beruf selbst wollte ich offen lassen. Aber cool wäre, wenn er sich mit Technik auskennen würde: Website oder Programmieren oder Bildbearbeitung.  Da könnte ich echt Unterstützung gebrauchen. Ich liebe es, Dinge zu kreieren aber dieser ganze Technikkrimskrams hinterher. Puh. Nervt mich machmal total. 

Dass jeder so seine eigene Spielwiese hat und wir auch gemeinsame Spielwiesen haben. Und er sollte die Bühne mögen. Vor Menschen stehen und sprechen. Vielleicht will er ja einen Podcast mit mir machen oder wir produzieren tolle Videos, die die Menschen inspirieren. 

Jemand der sehr kreativ ist und schreiben kann. Damit wir zusammen Bücher schreiben können :-)

Uuund, jemand der auf ganz viel Nähe, Kuscheln und Knutschen steht. Und wir haben zusammen sternogalaktischen, außerübertranszendentalen… okay jetzt wird es zu intim.

Und trotzdem sollte er für sich gesunde Grenzen ziehen können. Reflektiert sein, an sich arbeiten und in Frieden mit seiner Vergangenheit sein. So wie ich. Ich meine das Universum bringt eh nur zusammen, was zu dem Zeitpunkt passt. 

Wir sollten gut miteinander reden und auch streiten können. Und trotzdem immer respektvoll dem anderen gegenüber bleiben. 

Sollte er ordentlich sein? Ich meine, ich habe jetzt mit zwei Männern zusammen gelebt und längst die Illusion aufgegeben, dass Männer ordentlich sind ;-) – und ganz ehrlich: Will ich jemanden an meiner Seite haben, der mich zurecht weißt, wenn ich etwas rumliegen lasse? Nein, danke. So kam auf die Liste: Einigermaßen ordentlich. Das reicht mir.

Und zusammen sind wir tiefenentspannt. Wir lassen uns von nichts und niemanden stressen.

Hm, wie war noch mal die Sache mit dem Englisch …? Was wollte ich wirklich. Die Sache mit Steve hatte mir gezeigt, dass es echt eine harte Nummer werden könnte, wenn ich mich nicht entsprechend auf Englisch artikulieren kann. Hm …

Okay, seine Muttersprache ist ein wundervolles Englisch und er kann auch fließend Deutsch sprechen. Genau. Perfekt :-)

Hach, machte das Spaß! Was noch?

Er muss natürlich Kaua’i lieben! Schließlich will ich hier irgendwann mein Strandhaus haben. Und er sollte Hunde lieben. Denn irgendwann habe ich wieder einen Hund. Sollte er Pferde mögen? Nicht zwangsläufig, aber ist ein Plus ;-)

Und, dass er einfach total liebevoll ist. Also schon noch ein Mann B-)

Und was war mir jetzt von all den Dingen am Wichtigsten?

Das war im Grunde ganz leicht: Ich liebe ihn einfach so, wie er ist. Und er liebt mich so wie ich bin. Und wir gehen diesen Weg zusammen und wachsen gemeinsam. Und er ist der liebevollste Vater für unsere gemeinsame Tochter. Denn ich habe mir immer meine eigene Familie gewünscht.

Hatte ich etwas auf der Liste vergessen?

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–> The Beginning:

Alle Blogartikel zu Hawaii und meinem lebensverändernden Unfall dort

–> So ging es weiter:

Canada – wie die magische Reise weiterging